Herpes Zoster (Gürtelrose)
Die Gürtelrose (Herpes Zoster) beginnt häufig mit Brennen, Stechen oder Schmerzen in einem begrenzten Hautbereich. Darauf folgt ein geröteter Ausschlag mit gruppierten Bläschen. Charakteristisch ist die einseitige, gürtel- oder bandförmige Ausbreitung entlang eines Nervensegments, die in der Regel an einer Körperseite endet. Am häufigsten ist der Rumpf betroffen. Ein Befall im Gesicht und besonders im Bereich der Augen erfordert jedoch besondere ärztliche Aufmerksamkeit.
Die Erkrankung ist eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus, das nach einer durchgemachten Windpocken-Erkrankung im Körper verbleibt. Sie wird durch ein nachlassendes oder geschwächtes Immunsystem begünstigt, weshalb sie mit zunehmendem Alter häufiger auftritt. Entscheidend ist ein früher Behandlungsbeginn, da eine rechtzeitige antivirale Therapie den Verlauf abmildern und das Risiko für die Komplikation einer anhaltenden Nervenschmerz (Post-Zoster-Neuralgie) senken kann.
In unser Hautarztpraxis in München beurteilen wir Ausprägung, Lokalisation und Risikofaktoren, leiten die Therapie ein und behalten mögliche Komplikationen im Blick. Bei Befall im Augen- oder Gesichtsbereich erfolgt die Abklärung besonders dringlich.
Fakten zur Gürtelrose
Behandlungen für Sie
In unserer Praxis beraten wir Sie gerne persönlich, welche Behandlungsmethoden sich für Ihre individuellen Wünsche und Gegebenheiten eignen.
Dr. med. Steinkraus
Fachärztin für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin
Spezialistin für Gürtelrose
Jahrelange Erfahrung in der Dermatologie
Präzise Dosierung für besonders natürliche Ergebnisse
Ausführliche Beratung & Planung der Behandlung