Aktinische Keratosen
Aktinische Keratosen spürt man häufig, bevor man sie sieht. Typisch sind raue, leicht schuppende Stellen an Stirn, Glatze, Ohren, Nasenrücken oder Handrücken. Sie fühlen sich an wie feines Schmirgelpapier und sind manchmal gerötet. Oft werden sie zunächst als trockene Haut oder harmlose Verhornung wahrgenommen. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine Frühform der UV-bedingten Hautschädigung und somit um eine Vorstufe, aus der sich ein Plattenepithelkarzinom entwickeln kann.
Aktinische Keratosen entstehen durch chronische UV-Belastung. Dabei ist häufig nicht nur die sichtbare Stelle betroffen. Das umgebende, ebenfalls lichtgeschädigte Hautareal wird als „Feldkanzerisierung” bezeichnet. Oft ist nur die Spitze sichtbar, während die UV-bedingten Veränderungen darunter und daneben mit bloßem Auge kaum erkennbar sind. Ob und wann sich eine einzelne Keratose in Richtung eines invasiven Tumors entwickelt, lässt sich nicht vorhersagen.
in unser Praxis für Dermatologie in München beurteilen wir deshalb nicht nur die einzelne Stelle, sondern das gesamte betroffene Areal. Auf Basis des Befundes, d. h. der Anzahl, Ausdehnung, Lokalisation und des Hauttyps, legen wir fest, ob eine gezielte Behandlung einzelner Läsionen, eine flächige Feldtherapie oder zunächst eine engmaschige Verlaufskontrolle sinnvoll ist. Unser Ziel ist eine Versorgung, die zur tatsächlichen Ausprägung passt, ohne Unter- und ohne Überbehandlung.
Fakten zum aktinischen Keratosen
Behandlungen für Sie
In unserer Praxis beraten wir Sie gerne persönlich, welche Behandlungsmethoden sich für Ihre individuellen Wünsche und Gegebenheiten eignen.
Dr. med. Steinkraus
Fachärztin für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin
Spezialistin für Dermatologie
Jahrelange Erfahrung in der Dermatologie
Präzise Dosierung für besonders natürliche Ergebnisse
Ausführliche Beratung & Planung der Behandlung