Hautbiopsien
Bei einer Hautbiopsie wird eine kleine Gewebeprobe aus der Haut entnommen, um sie feingeweblich unter dem Mikroskop zu untersuchen. Sie wird durchgeführt, wenn eine Hautveränderung klinisch nicht eindeutig einzuordnen ist, beispielsweise bei unklaren Pigmentmalen, verdächtigen Tumoren, chronischen Hautausschlägen oder entzündlichen Erkrankungen, deren Ursache geklärt werden muss.
Der Wert der Biopsie liegt darin, dass sie Sicherheit schafft, wo das bloße Auge und die Dermatoskopie an seine Grenzen stößt. Viele Hauterkrankungen lassen sich erst durch die mikroskopische Beurteilung des Gewebes sicher voneinander abgrenzen. Damit ist die Hautbiopsie zunächst ein diagnostischer Schritt: Sie liefert die Grundlage für die Diagnose und für eine gezielte, dem Befund angemessene Behandlung – sie ist nicht selbst die Therapie.
Bei SKN Dermatology & Aesthetics in München führen wir die Biopsie in örtlicher Betäubung durch. Welche Technik gewählt wird – etwa eine Stanzbiopsie, eine oberflächliche oder eine exzisionelle Entnahme – richtet sich nach der Fragestellung, der Art und der Lage der Veränderung. Das entnommene Gewebe wird feingeweblich untersucht. Den Befund besprechen wir anschließend mit Ihnen und klären, welche weiteren Schritte sinnvoll sind.
Fakten zu Hautbiopsien
Behandlungen für Sie
In unserer Praxis beraten wir Sie gerne persönlich, welche Behandlungsmethoden sich für Ihre individuellen Wünsche und Gegebenheiten eignen.
Dr. med. Steinkraus
Fachärztin für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin
Spezialistin für Dermatologie
Jahrelange Erfahrung in der Dermatologie
Präzise Dosierung für besonders natürliche Ergebnisse
Ausführliche Beratung & Planung der Behandlung