Entfernung von Hauttumoren
Wenn bei einer Untersuchung ein verdächtiger oder bösartiger Hauttumor festgestellt wird, steht dessen vollständige und sachgerechte Entfernung im Mittelpunkt. Dies betrifft vor allem die Formen des hellen Hautkrebses, das Basalzell- und das Plattenepithelkarzinom, sowie das maligne Melanom. Entscheidend ist, dass nicht nur die sichtbare Veränderung vollständig entfernt, sondern auch das umliegende Gewebe untersucht wird.
Der Grund dafür liegt im Wesen der Erkrankung: Die tatsächliche Ausdehnung eines Tumors lässt sich an der Oberfläche nicht sicher ablesen. Erst die histologische Untersuchung des entnommenen Gewebes zeigt, ob die Ränder tumorfrei sind und um welche Tumorart es sich genau handelt. Diese Sicherheit ist die Grundlage für das weitere Vorgehen und die Entscheidung, ob zusätzliche Schritte erforderlich sind.
In unser Hautarztpraxis in München planen wir die Entfernung auf Basis von Tumorart, Größe, Tiefe und Lokalisation. Der Eingriff erfolgt in der Regel in örtlicher Betäubung. Gerade in sichtbaren Bereichen wie dem Gesicht wägen wir die notwendige onkologische Sicherheit und ein möglichst unauffälliges Ergebnis sorgfältig gegeneinander ab. Die feingewebliche Untersuchung und die Besprechung des Befundes sind feste Bestandteile des Ablaufs.
Fakten zur Entfernung von Hauttumoren
Behandlungen für Sie
In unserer Praxis beraten wir Sie gerne persönlich, welche Behandlungsmethoden sich für Ihre individuellen Wünsche und Gegebenheiten eignen.
Dr. med. Steinkraus
Fachärztin für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin
Spezialistin für Dermatologie
Jahrelange Erfahrung in der Dermatologie
Präzise Dosierung für besonders natürliche Ergebnisse
Ausführliche Beratung & Planung der Behandlung